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Die grüne Suchmaschine www.forestle.de

Netzrecherche mit gutem Gewissen: Die CO -neutrale Suchmaschine lässt
pro Klick 0,1 Quadratmeter Regenwald schützen. Die Einnahmen aus den
Anzeigenkicks gehen an Waldschutzprojekte des "Nature Conservancy".
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Hamburg: SCOOTER bitten zum Mega-Rave Techno mit Feierblitzen: Scooter begeistern 12 000 Fans in der Color Line Arena. 12 000 Scooter-Fans hüpfen zu 150 Beats per Minute wie verrückt auf der Stelle, verwandelten die ausverkaufte Color Line Arena in die größte Technoparty Hamburgs! Und die ging fett los: Gleich zu Anfang schießen noch nie gesehene Pyro-Sternschnuppen und Feuerblitze direkt über den Innenraum. "Hallo Hamburg!" ruft H.P.Baxxter zur Begrüßung. "Are you ready to rock? Are you ready to kick ass? Are you ready for some hardcore techno music?" Und wie bereit die Meute ist! Das "Döbdöböb" schallt aus Tausenden Kehlen. Mal sind es Damen in High Heels, dann knackige Jungs, die passend zu "Jumping All Over The World" den hippen "Jumpstyle" auf die Bühne bringen. Baxxter animiert indes mit gehobenen Armen und wackelndem Kopf. Über die neun Monitore flimmern mal Wolken, mal Kranlandschaften, mal Eishockeyspieler – schließlich liefern Scooter mit „Stuck On Replay“ den Song für die kommende Eishockey-WM. Nach der Zeile „The Question Is What Is The Question“ ruft H.P. laut “Wicked” – und bekommt ein dreifaches Echo zurück. Zum rockigen „Fire“ spielt der 43-jährige auf einer Gitarre, aus dessen Ende Funken sprühen. Und ein übergroßer, silberner Stinkefinger kommt noch von der Hallendecke. Scooter – das war wirklich wicked! Bin sehr glücklich darüber, dass ich in Hamburg bei diesem Megaevent dabei sein durfte. Scooter muss man erleben sonst glaubt man vieles nicht wirklich. Und nach dem Heimspiel für Scooter kam eine riesige Aftershowparty. DANKE SCOOTER.
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Zwei starke Frauen kommen in die Region

Als Dorothee Pesch Anfang der 80'er Jahre den Entschluss fasst, Rocksängerin zu werden, betritt sie eine Männerdomäne. Als eine der allerersten Frauen wagt sie den Schritt in ein Genre, in dem sich die Rolle von Frauen bis dato auf das Anhimmeln von männlichen Rockstars beschränkt. Und in dem viele Männer auch der Überzeugung sind, dass dies so seine Richtigkeit hat. Doro irritiert das nicht. Sie gründet eine Band und geht ihren Weg. Schritt für Schritt kämpft sie sich gegen Vorurteile und ... weiter lesenBarrieren hindurch und heimst durch ihre überzeugte Art bald schon den ersten Respekt ein.
Ende der 80er ist sie mit ihrer Gruppe "Warlock" eine international erfolgreiche und beachtete Künstlerin. Viele Frauen nehmen sie sich zum Vorbild und werden ebenfalls Sängerin in einer Rock-Band. Rockmusik mit Frauengesang ist - dank Doro - salonfähig geworden. Rockmusik ist keine reine Männerangelegenheit mehr.
Doro kommt am 7. Mai 2010 in die Rockfabrik nach Bruchsal. Ein Event bei dem man einfach dabei sein muss.
www.doromusic.de

Anna Loos - die starke Frauenstimme bei Silly
Silly, ursprünglich Familie Silly, ist eine Band, die 1978 in der DDR gegründet wurde und mit ihrer Sängerin Tamara Danz populär wurde. Bandgründer war Thomas Fritzsching (Gitarre, Gesang). Zusammen mit Matthias Schramm (Bassgitarre) entdeckte er Tamara Danz als Sängerin, holte den Keyboarder Ulrich Mann von der Musikhochschule Weimar, Mike Schafmeier (Schlagzeug) aus Cottbus und Manfred Kusno (Keyboards). Heute besteht die Band aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger Barton (Keyboards, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Jäcki Reznicek (Bassgitarre) sowie der Sängerin Anna Loos.
Anna Loos (stammt selbst aus Brandenburg) wurde vom Fan zum Bandmitglied: Nach dem Comeback der Band trat sie „Silly“ vor drei Jahren bei, ersetzte die ursprüngliche Sängerin Tamara Danz, die vor 14 Jahren an Krebs gestorben ist.
Ich selbst lernte die Musik von Silly während meiner Besuche in den neuen Ländern durch meine Verwandten kennen - und ganz schnell hab ich mich verliebt in diese Musik. Der Tod von Tamara war auch für mich ein riesiger Schock.
Silly - am Mittwoch 12.05.10 ab 20:00 Uhr in Stuttgart im Theaterhaus (am Pragsattel).
www.sillyhome.de
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65. Jahrestag - Feuersturm über Dresden

Zerstörtes Dresden - Blick vom Rathausturm nach Westen mit Schloss und Katholischer Hofkirche im August 1949
"Am Abend dieses 13. Februar brach die Katastrophe über Dresden herein: die Bomben fielen, die Häuser stürzten, der Phosphor strömte, die brennenden Balken krachten auf arische und nichtarische Köpfe ..." So beschreibt ein Dresdner in seinen Tagesbucheinträgen das Inferno vom Februar 1945.
So ähnlich erzählte auch meine Mutter die Bombardierung von Dresden. Meine Eltern wohnten damals in der Altstadt von Dresden. Meine Mutter floh mit meiner Schwester, die damals gerade mal 3 Monate alt war, auf dem Arm. Diese Erinnerungen waren geprägt und immer wieder musste meine Mutter davon erzählen.
Zwischen dem 13. und 14. Februar wurde die Dresdner Innenstadt druch vier aufeinanderfolge Luftangriffe fas vollständig zerstört. Das stille Gedenken der Dresdner an diese schlimme Zeit Tradition. Seit vielen Jahren zünden die Menschen in Erinnerung an die Zerstörung der Stadt Kerzen am dem Platz vor der Frauenkirche an. Das wiederaufgebaute Gotteshaus ist auch in diesem Jahr wieder Ort zahlreicher Gedenkveranstaltungen. Die Dresdner Katastrophe wurde zu einem international bekannten Geschichtssymbol - zunächst für den alliierten Luftkrieg, bald für das Leid der Zivilbevölerung und den Verlust von Kuturgut im Kriege schlechthin.

Dresden nach der Bombardierung vom 13./14 Februar 1945
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Rentiere
Das Tier, das wie kein anderes mit Winter, Kälte und Weihnachten in Verbindung gebracht wird.

Das Ren oder Rentier stammt aus der Familie der Hirsche und ist dabei die einzige Hirschart, bei der auch die Weibchen ein Geweih tragen. Sie zählen mit zu den am weitesten nördlich lebenden Großsäugern und bewohnen große Teile des nördlichen Nordamerikas und Eurasiens.
Um dem harten, arktschen Winter zu entgehn, unternehmen Rentiere, wo immer di möglich ist, große Wanderungen. Der bei desen jährlichen Wanderbewegungen zurückgelegte Weg beträgt nicht selten bis zu 5.000 Kilometer. Die Herden finden sich zu den jaheszeitlihcen Wanderungen zusammen und können dann gebietsweis mehrer 100.000 Tier umfassen; aus Alaska ist eine Herde mit 500.000 Tieren bekannt. Nach den Wanderungen lösen sich ie großen Herden in kleinere Verbände von 10 bis 100 Tiere auf.
Zur Paarungszeit im Oktober versuchen die Männchen, einen Harem um sich zu sammeln. Sie paaren sich mit so vielen Weibchen wie möglich. Die Geburt der Jungen erfolgt im Mai oder Juni. Das Jungtier kann bereits eine Stunde nach der Geburt selbst laufen. Durchschnittlich werden Rentiere etwa 12 bis 15 Jahre alt, gelegentlich aber auch mehr als 20 Jahre.
Rentiere sind vor allem Grasfresser; im Sommer nehmen sie aber fast jede pflanzliche Kost zu sich, die sie finden können. Im Winter sind die durch Schnee und Eis überwiegend auf Moose und Pilzen angewiesen.
Die natürlichen Feinde des Rens sind Wölfe, Luchse und Eisbären. Gesunde Tiere wissen sich allerdings diesen Feinden durch ihre Laufstärke zu entziehen.
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Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2009
Die Aids-Hilfe-Karlsruhe e. V. präsentiert euch ein umfangreiches Programm zum Welt-Aids-Tag. Zeigt an dem Tag eure Solidarität mit Menschen mit HIV und Aids und tragt eine rote Schleife! Unterstützt Sie beim Einsatz für Betroffene und ihren Bemühungen in der Prävention!
Einfach klicken unter: http://www.aidshilfe-karlsruhe.de/ oder http://www.welt-aids-tag.de/
  
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9. Novemer 2009 - 20 Jahre Mauerfall

Hierzu zitiere ich gerne Klaus Wowereit - Regierender Bürgermeister von Berlin.
"2009 jähren sich die Friedliche Revolution und der Fall der Mauer zum 20. Mal. Diese Ereignisse haben weltweit einen tiefgreifenden Wandel ausgelöst. Sie markieren das Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas. Viele Menschen in- und außerhalb Deutschlands erinnern sich heute noch gut an die aufwühlenden Wochen im Herbst 1989. Insbesondere für die Berlinerinnen und Berliner wird der 9. November 1989 immer der glücklichste Tag ihrer jüngeren Geschichte bleiben. Endlich konnte wieder zusammenwachsen was zusammengehörte.
2009 steht die deutsche Hauptstadt ganz im Zeichen dieses Jahrestages. Drei Veranstaltungen bilden dabei die Höhepunkte im Themenjahr: Die Open-Air-Ausstellung "Friedliche Revolution" zu den Ereignissen 1989/90 auf dem Alexanderplatz, die Ausstellung "Schauplätze – 20 Jahre Berlin im Wandel", welche die Entwicklungen Berlins seit 1989 beleuchten wird, und: Am 9. November schaut die ganze Welt auf Berlin und das große "Fest der Freiheit" am Brandenburger Tor. Erinnern Sie sich mit uns. Feiern Sie mit uns".
Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin
Quelle aus http://www.mauerfall09.de
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Ich + Ich Open-Air in Schwetzingen am 15.08.09

Zusammen mit Freunde waren wir beim Open-Air-Konzert der Gruppe Ich + Ich im Schlosspark in Schwetzingen. Was für eine Stimme - was für Musik. Musste mich wirklich wundern wie die Gruppe sehr sympatisch und interessant rüberkam. Ich war da sehr skeptisch.
Ich + Ich begannen vor rund fünf Jahren als Studioprojekt, das seit damals stetig gewachsen ist. Eine Zusammenarbeit mit richtungsweisendem Charakter. Die Musik von Ich + Ich trifft den Nerv der Zeit. Ungewohnt gesellschaftlich-politische Töne von einer der außergewöhnlichsten "Bands" in der deutschen Musiklandschaft.
Scooter Open-Air in Braunschweig am 23.08.09.
Da bebte das Raffteichbad

Zusammen mit einem lieben Freund fuhr ich am Samstag nach Braunschweig zum Scooter Konzert und wir erlebten H.P. & Co. mal wieder in Höchstform. Das Konzert wurde überschattet von einem Unglück, denn ein Besuch hatte vor dem Konzert einen Herzinfarkt und daher traten die Jungs auch mit einer Verspätung endlich auf die Bühne. Mit hämmernden Beats und einer imposanten Lichtschau brachten Scooter wie immer die Besucher zum Dauerhüpfen.
Und es geht weiter - auch in der Region. Scooter Konzerte im März 2010.
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"Freudige Erregung": Erste deutsche E-Mail vor 25 Jahren
Fühlt ihr euch auch in einen "Zustand der freudigen Erregung" versetzt, wenn ihr eine E-Mail versendet? Vermutlich eher nicht, denn dann kämen viele den ganzen Tag über vor lauter Erregung nicht mehr auf den Boden der Tatsachen zurück. Anders war das am 2. August 1984. Damals, vor genau 25 Jahren, wurde nämlich die erste deutsche E-Mail verschickt - und die Absender befanden sich daraufhin in oben genanntem Gemütszustand.
Privat wie beruflich - E-Mails haben längst unseren Alltag erobert. Was heute eine Selbstverständlichkeit ist, das setzte Informatiker an der Karlsruher Universität vor 25 Jahren immerhin in einen "Zustand freudiger Erregung", erinnert sich Internetpionier Werner Zorn.
Am 2. August 1984 versendeten er und seine damaligen Mitstreiter die erste deutsche E-Mail. Es war die Antwort auf den offiziellen Willkommensgruß des US-amerikanischen "Csnet", einer herstellerübergreifenden Plattform zur elektronischen Kommunikation von Wissenschaftlern.
"Die Bedeutung des 2. August liegt in der späteren Entwicklung", sagt Zorn, der zu jener Zeit die schöne Adresse zorn@germany hatte. "Das technologische Neue war, das es sich um ein offenes Rechnernetz handelte", erläutert der Informatik-Professor. Offen heißt in dem Fall, dass sich über standardisierte Schnittstellen immer weitere Teilnehmer anschließen können. Es ist die Technologie, die sich gegenüber zentral administrierten Netzen durchsetzte.
Auf Grund eines Vertrages mit "Csnet" wurde Karlsruhe zum deutschen Knotenpunkt. Von dort aus wurde der Dienst bundesweit zur Verfügung gestellt. Er war nach Kanada, Schweden und Israel weltweit erst der vierte. Auch in der Bundesrepublik diente das Netz zunächst zur schnelleren und einfacheren Verständigung unter Wissenschaftlern. So gehörten Einrichtungen wie Fraunhofer- oder Max-Planck-Institute zu den ersten Kunden, schnell folgten dann Unternehmen wie Siemens oder BASF.
Unter dem Titel "Interkonnektion von Netzen" starteten die Informatiker in Karlsruhe 1982 ihre Arbeit, eingebunden in das Verbundprojekt deutsches Forschungsnetz. Zu den Aufgaben der Informatikprofessoren und -studenten um Zorn gehörte neben der Herstellung einer internationalen Verbindung auch, den Dienst lokal zu verteilen, um ihn am einzelnen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Nach zweijähriger Vorarbeit und vielen Tests konnte schließlich die Erfolgsmeldung verbreitet werden.
Die stieß nicht auf ungeteilte Freude. Mancherorts sah man die Karlsruher als "unliebsame Konkurrenz", berichtet Zorn. Eine Folge war, dass Fördergelder fortan ausblieben. Auf der anderen Seite stieß die Entwicklung aber auf große Akzeptanz, und so sicherten Einnahmen aus der Bereitstellung des Mail-Dienstes die weitere Arbeit. Von Karlsruhe aus wurde die E-Mail-Verbindung nach China aufgebaut, und 1989 schließlich folgte der Wechsel zu vollen Internetdiensten mit der ersten deutschen Internet-Direktleitung in die Vereinigten Staaten.
Heute liegen in der badischen Stadt auf Servern des Unternehmens Schlund & Partner über drei Millionen Internetdomains, mehr als in jedem anderen Rechenzentrum Europas. Über viele Jahre wurden deutsche Internetadressen ausschließlich von Karlsruhe aus vergeben, 2003 schließlich kürte man die so genannte Residenz des Rechts zur Internet-Hauptstadt Deutschlands.
Der Anfang aber liegt 25 Jahre zurück und begann mit den Zeilen: "This is your official welcome to Csnet! We are glad to have you aboard." Deutschland war an Bord.
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Vor 20 Jahren gab die US-Regierung das Internet zur privaten Nutzung frei. Ein paar Hundert Menschen tauschten sie ersten Informationen aus. Heute surfen mehr als 1,8 Milliarden Menschen durch das World Wide Web. Eine Entwicklung mit radikalen Auswirklungen auf das gesamtes Leben.
1 700 000 Stunden Videomaterial werden ins Internet gestellt. Um alle Videos eines einzigen Tages zu kontrollieren, brauchte ein Mensch 194 Jahre. Für das gesamte Material, das im Internet steht, säße er länger vor dem PC, als die Erde alt ist: fünf Millarden Jahre! 200 Millionen Videos werden täglich angesehen.
Das Online-Netzwerk MYSPACE wächst täglich um 230 000 Mitglieder. Es gibt weltweit kein Land und keine Firma, die so schnell wachsen. Inzwischen hat MySpace mehr als 260 Millionen registriert Mitglieder. Wäre die Internetplattform ein Staat, so wäre sie die viertgrößte Nation der Erde - zwischen den USA und Indonesien.
Wir kaufen Produkte für 54 Millionen Euro. Jede vierte Reise, jedes zweite Buch und mehr als 80 Prozent aller Lieder werden übers Internet gekauft - ein Warenwert von mehr als 54 Millionen Euro pro Tag allein in Deutschland. Immer seltener besuchen wir Kaufhäuser und Geschäfte, gehen in die Innenstädte - und haben immer weniger Kontakt zu anderen Menschen, die Gesellschaft verliert einen entscheidenden Zusammenhalt.
10 000 Paare lernen sich täglich online kennen. Eine Umfrage in den USA zu Weihnachten 2008 ergab: Jes achte Paar hat sich im Internet kennengelernt. Und es werden immer mehr. Denn, so der Glaube dieser derzeit 30 Millionen Menschen, nirgendwo sonst ist die Auswahl an einsamen Herzen so groß, nirgendwo findet man so leicht den perfekten Partner wie in den unzähligen Kontaktbörsen und auf den Flirt-Seiten im Internet.
1 Millarde Fragen - Keine Kommunikation. Jeden Tag werden bie Google etwa eine Millarde Suchanfragen gestellt. Das sind 100-mal so viele wie noch vor zwei Jahren. Doch wem wurden die Fragen früher gestellt? "Anderen Menschen - es war ein Teil unserer Kommunikation", sagt eine Wissenschaftlerin.
Wie 1 Tag ohne Internet die Welt verändert. Was passiert eigentlich, wenn das Internet morgen abgeschaltet werden würde? "Eine Welt ohne Internet wäre der Stillstand für die Wirtschaft, vergleich-bar mit einem globalen Stromausfall", sagt ein Experte. Krankenhäuser, Universitäten und Unternehmen - sie alle kommunizieren über das Internet. Im Falle eines Absturzes schätzen Ökonomen die Verluste daher auf zig Millarden Dollar - pro Tag. Auf der anderen Seite gilt: 99 Prozent der Menschen würden ihren Alltag auch ohne Internet bewältigen. Der Postverkehr würde wieder rapide ansteigen, im Logistikbereich würden Millionen Arbeitsplätze entstehen, und durch den Wegfall von Onlineshops würde der Groß- u. Einzelhande profitieren. Wissenschaftler sprechen beim Internet von einer "gefühlten Abhängigkeit".
Ein Ereignis rast in 3 Minuten um die Welt. Vor 20 Jahren dauerte es rund drei Stunden, bis ein Ereignis, etwa der Mauerfall, per Fernsehbild auch den letzten Winkel der Erde erreicht hatte. Das neueste Glasfaserkabel einer japanischen Firma kann 14 Billionen Bytes pro Sekunde senden. Das entspricht 210 Millionen Telefonaten oder 28 Millionen Fotos. Solche Kabel verbinden jeden Kontinent, jedes Land, jede Stadt miteinander. Sie bilden das Rückgrat des Internets. Durch sie reisten die Bilder des 11. Spetember 2001 in 30 Minuten um die Erde. Die Notwasserung in New York am 15. Januar 2009 brauchte nur noch 180 Sekunden. Jeden Tag wird die Welt ein bisschen schneller.
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